Tradition

Der Shiva Sai Mandir Ashram, auch bekannt unter dem Namen Seelenuniversität mit dem heiligen Penukonda Berg im Hintergrund.

Die Meisterlinie, in der ich stehe und für die ich offiziell von meinem Meister Sri Kaleshwar als Lehrer zertifiziert wurde, als er noch lebte, reicht viele Jahrtausende zurück und verliert sich bei der Nachverfolgung in Zeitaltern, in denen das geschriebene Wort noch keine Rolle spielte. Damals hatten die Menschen noch auf anderen Wegen Zugriff auf Informationen. Laut Sri Kaleshwar meditieren seit 18.000 Jahren tantrische Yoga Siddhas in den versteckten Höhlen des Bergs von Penukonda, der sich hinter dem Ashram befindet, in dem ich ausgebildet wurde. 

Über mich

Mein Name Dayananda wurde mir von Amma (Mata Amritanandamayi) gegeben, einer bekannten indischen Erleuchteten. Mein Name bedeutet soviel wie „die Glückseligkeit des Mitgefühls“. Seit ich denken kann, empfinde ich eine große Traurigkeit darüber, wie sehr wir Menschen uns vom Rest der Natur abgetrennt haben. In meiner Jugend habe ich innerlich danach gefleht, einen sinnvollen Beitrag dazu leisten zu dürfen, einen Bewusstseinswandel auf der Erde herbeizuführen. Die Antworten meiner Herzensstimme führten mich zu meinem Meister Babaji. 

Ich lernte zunächst 3 verschiedene Traditionen von Kriya Yoga kennen, bevor ich mich 1999 für eine davon entschied. Innerhalb von 2 Jahren erhielt ich alle Einweihungsstufen dieser Tradition und praktizierte die folgenden Jahre intensiv. Ich lernte von meinem damaligen Lehrer aber auch eine Methode, um in wichtigen Angelegenheiten mit Babaji direkt auf telepatischem Wege zu kommunizieren. Diese Kommunikation führte mich 2007 zu Sri Kaleshwar, der mich unter anderem in die Aranyani Swasa Kriya Atemtechnik einweihte.

 Jetzt, 2026 nach 27 Jahren intensiver Sadhana, einer erfolgreichen Familiengründung mit meiner Seelenpartnerin, der Geburt unserer Tochter und der Gründung einer neuartigen Schule, scheint die Zeit reif, Einweihungen in diese wunderbare Atemtechnik zu geben, die unser drittes Auge öffnet und uns im Herzen mit der Pflanzenwelt verbindet.

Sri Kaleshwar

Sri Kaleshwar war ein Purna Avatar, d.h. eine vollständige Inkarnation des göttlichen Bewusstsein. Wie es auch von seinem eigenen Meister Shirdi Sai Baba berichtet wurde, zeigte er sich seinen Schülern in verschiedenen Formen, je nachdem, welchen Glauben und welche Bedürfnisse die Seele des jeweiligen Schülers hatte. 

Dabei stellte Swami Kaleshwar sich selbst nie in den Mittelpunkt, sondern tat so, als rief er eine göttliche Manifestation herbei, während er selbst danebenstand, bzw. saß. Hunderte seiner Studenten sahen in seiner Gegenwart eine Manifestation der Göttlichen Mutter. Einigen erschien Jesus. Für mich offenbarte sich Sri Kaleshwar als die Inkarnation des unsterblichen Meisters Babaji. 

Je nach persönlichem Glauben, erhielten die Studenten von ihm unterschiedliche Dinge. Für mich war es eine Form des Kriya Yoga, die sowohl meinen persönlichen Neigungen entgegenkam als auch den Bedürfnissen der Menschen, denen ich die Methode weitergebe.

Shirdi Sai Baba

Wer schon einmal Indien bereist hat, der hat unweigerlich viele Bilder von Shirdi Sai Baba gesehen. Von überall her schauen einem seine tiefgründigen Augen entgegen: In Tempeln, auf Altären, von Plakaten und natürlich auch auf Aufklebern, sei es auf der Rückwand einer Autoriksha oder auf vorbeifahrenden Reisebussen. Seine wunder-volle Lebensgeschichte wurde in dem Buch Sri Sai Satcharita für die Nachwelt festgehalten. Shirdi Baba legte seinen physischen Körper 1918 ab. Das hält ihn allerdings nicht davon ab, hier und da jemandem zu erscheinen und dessen Leben komplett zu verändern (ähnlich wie es ja auch von Jesus immer wieder berichtet wird) Shirdi Baba erschien Sri Kaleshwar als letzterer 14 Jahre alt war und führte ihn seitdem als sein Lehrer und Meister, indem er ihm im Traum erschien.

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